“Weiße” und “heiße” Spuren

Der Winter hält sich heuer hartnäckig. Meteorologisch gesehen müsste er ja schon Ende Februar abdanken. Von der astronomischen Warte geben wir ihm längstens noch bis zum 21. März, der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche. So oder so sind seine Tage im nun anbrechenden März gezählt. Aber nachdem er es noch nicht so eilig damit hat, sein Zepter an den Frühling zu übergeben, finden wir noch immer “weiße Spuren”. Momentan sind die Nationalpark-Mitarbeiter übrigens besonders wachsam im Thayatal unterwegs, denn sie sind auf einer wahrlich “heißen Spur”. Doch bis es dazu nähere Informationen gibt – die Outdoor-Undercover-Mission ist gerade im Gange – trainieren wir noch ein wenig unsere detektivischen Spurenleser-Fähigkeiten.
Habt Ihr eine Ahnung, wer sich diesmal im Schnee – vorübergehend – verewigt hat?
Zugegebenermaßen, die Indizien sind ein wenig verwischt im pulvirgen Schnee, aber dennoch sollte sich erahnen lassen, wer diese Abdrücke hier hinterlassen hat.
Ein Tipp: Damit Ihr die Größe besser einschätzen könnt; die Abdrücke sind etwa 6 bis 7 Zentimeter lang und an ihrer breitesten Stelle messen sie um die 6 Zentimeter.

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