Es grünt so grün

Bevor die Laubbäume ihre Blätter ganz entfalten, macht eine Heerschar von kleinen Waldboden-Pflanzen dem Grau des Winters bereits den Garaus. Es wird wieder grün!

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Wer dafür verantwortlich schreibt? – Etwa die Leberblümchen. Nach ihrer frühen Blüte entstehen nun die brandneuen Leberblümchen-Laubblätter, die im Unterschied zu den matten, dunklen Vorjahres-Laubblättern strahlend frisch und saftig grün sind.
Das Scharbockskraut sorgt für Teppiche von kleinen nieren- bis herzförmigen Blättern. In Maßen genossen sehr schmackhaft, aber Achtung vor Verwechslungen mit der giftigen Haselwurz.
Wie ihr solche Verwechslungen ausschließen könnt und wer noch seine ersten frühen Laubblätter im Nationalpark Thayatal gegen den Winter aufmarschieren lässt, das könnt ihr hier nachlesen.

Wie war das mit dem Bärlauch noch mal?

Wer nicht gerade Kräuterkenner und mit allen Pflänzchen auf Du und Du ist, steht möglicherweise auch in diesem Frühjahr wieder einmal ratlos vor einem Grüppchen saftig grüner Blätter und fragt sich, ob sie denn wirklich dem Bärlauch zuzurechnen sind.
Der Nationalpark entlastet Euch insofern bei dieser Frage, als Bärlauch und Co. nur zum visuellen und nicht zum kulinarischen Genuss gedacht sind – Stichwort Sammelverbot. Nichtsdestotrotz wäre es schön zu wissen, woran man denn nun eigentlich ist :)

Sobald der Bärlauch zu blühen beginnt, verlieren seine Laubblätter an Saft und Aroma.

Sobald der Bärlauch zu blühen beginnt, verlieren seine Laubblätter an Saft und Aroma.

Hier die wichtigsten Hinweise zum Mitschreiben:

1.)  Die Blätte des Bärlauchs sind weich.

2.)  Die Blattunterseite ist matt und verfügt über eine kantige Mittelrippe.

3.)  Jedes Blatt kommt einzeln aus der Erde.

Wer es noch genauer wissen will und auf Nummer sicher gehen möchte, dass es sich doch nicht um die giftigen Kollegen Maiglöckchen oder Herbstzeitlose handelt, der findet alle Infos dazu in der NP Thayatal Wildpflanzenkunde.
Viel Spaß beim Schmökern!

Wanderwege für Entdecker

Wer den Frühling im Nationalpark Thayatal selbst entdecken möchte, der hat die Wahl zwischen mehreren Wanderwegen.  Wir stellen euch einige ideale Kandidaten für Eure Frühjahrstouren vor.

Der Seidelbast und seine anderen frühen Kollegen muss sich also noch etwas gedulden. Wir sind gespannt, welche Blühentscheidung er heuer treffen wird ;)

Der Seidelbast ist einer der wenigen blühenden Sträucher im Frühjahr bei uns. – Bei einer Wanderung im Nationalpark Thayatal könnte man Glück haben und seine zarten rosa-violetten Blüten erspähen.

Kandidat Nr. 1: Der Einsiedlerweg – für Entdecker
Hier gibt es Chancen auf Leberblümchen, Lungenkraut, Schlüsselblumen oder einen der wenigen blühenden Sträucher im Frühjahr, den Seidelbast.

Kandidat Nr. 2: Der Kajaweg – große Vielfalt auf kleiner Strecke
Entlang des Kajabaches und Merkersdorfer Baches tummeln sich Scharbockskraut und Buschwindröschchen, Gundelreben oder Milzkraut. Wer eine Thayatal Rarität sehen möchte, das Muschelblümchen, ist hier ebenfalls richtig.

Mehr zu diesen beiden Wegen und weitere Frühlings-Entdecker-Optionen findet ihr hier.
Viel Spaß beim selber Entdecken!

Kleine Kraftpakete

Wenn alle anderen Pflanzen noch im Winterschlaf dahindämmern, sind die Frühjahrsblüher schon längst in Aktion getreten.
Doch woher nehmen sie die Kraft, um den Waldboden so früh im Jahr in ein farbenprächtiges Meer zu verwandeln? – Das Geheimnis ihres Erfolges liegt unter der Erde. Gut verpackt in Knollen (verdickten Wurzeln), Zwiebeln (gestauchten Blättern) oder Rhizomen (verdickten Stängeln) lagern die im Vorjahr angehäufte Reserven. Sie geben den Frühjahrsblühern den entscheidenden Vorsprung.
Wer mehr über die Speichertricks der frühen Pflänzchen erfahren möchte, sollte am besten im Blogbeitrag “Das Geheimnis ihres Erfolges” nachlesen.
Wie bunt es im Thayatal-Frühling hergeht, davon könnt Ihr Euch zudem in diesem Video überzeugen:

Viel Spaß bei Euren eigenen Entdeckungen!

Nur Mut!

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Zaghaft öffnen sich die ersten Blütenknospen des Hartriegels. Nur Mut!

“Die runden Blütenknospen des Gelben Hartriegels beginnen sich bereits zu öffnen”, berichtet Nationalpark-Mitarbeiter Christian Übl.
So schnell kann es gehen! Eben noch tiefwinterlich, jetzt schon frühlingshaft. Wer die ersten wärmeren Tage bereits für Entdeckungen im Thayatal nutzen möchte, sollte nach dem Gelben Hartriegel (Cornus mas) am besten gleich rings um das Nationalparkhaus Ausschau halten. Dort strecken sich seine Blütenknospen schon gierig nach der immer wärmer werdenden Sonne. Nur Mut, traut euch aufzublühen! :)

Der Gelbe Hartriegel blüht gerade üppig rings ums Nationalparkhaus.

So könnte es schon bald im Thayatal aussehen, der Hartriegel in Blüte!

Den NP Thayatal Frühling selbst entdecken

Die Temperaturen sind mild, die Sonne strahlt bereits kräftig und der Wald duftet nach „Neuanfang“. Jetzt ist die ideale Zeit, um die letzte Wintermüdigkeit abzuschütteln und die Farbkraft und Frische des Frühlings aufzusaugen. Wir geben Euch heute ein paar Tipps, wo ihr im Nationalpark Thayatal unterwegs sein könnt, um frühlingshafte Entdeckungen zu machen. Los geht’s!

Option 1: Vom Nationalparkhaus zur Einsiedlerwiese – Der Entdecker-Weg
Wo? –
Bei der Zufahrt zum Nationalparkhaus überquert man die Landstraße und gelangt über einen Feldweg zum Waldrand. Hier beginnt der Nationalpark. Der Einsiedlerweg, markiert mit der Nummer 2, führt zunächst über eine Forststraße und geht dort – wo der Einsiedlerweg den Thayatalweg Nr. 1 quert, in einen Hohlweg über, der zur Bärenmühl-Wiese an der Thaya führt.
Was? – Entlang des Weges begegnen Euch viele Leberblümchen, die den kalkreichen Waldboden hier lieben. Auch das Lungenkraut, dessen rosa Blüten mit der Zeit die Farbe in Richtung Violettblau wechseln, lässt sich hier ausfindig machen. Entlang der Aussichtspunkte am Weg, besteht die Möglichkeit auf einen der wenigen blühenden Sträucher im Frühjahr zu stoßen, den Seidelbast. Auffällig sind seine kleinen rosaroten Blüten, die direkt am Stamm sitzen und noch vor den Laubblättern erscheinen.

Die Blüten des Seidelbastes sitzen direkt am Stamm und bieten ersten Blütenbesuchern, wie diesem Tagpfauenauge reichlich Nektar.

Die Blüten des Seidelbastes sitzen direkt am Stamm und bieten ersten Blütenbesuchern, wie diesem Tagpfauenauge reichlich Nektar.

Wo’s trockener und lichter ist, blüht Euch die dottergelbe Echte Schlüsselblume entgegen, während die Hohe Schlüsselblume, die Ihr an den hellgelben Blütenblättern erkennt, auf feuchterem Boden zu finden ist. Auch die frühesten Boten des Jahres, die Schneeglöckchen, lieben es feuchter und überziehen den Waldboden vor allem im unteren Bereich der Hänge, wo sich die Nässe sammelt, mit ihren charakteristischen weißen Blütenköpfchen.
Wenn Ihr am Ende des Weges die Einsiedlerbehausung und die Thaya erreicht, haltet Ausschau nach einem großen Nager. Zumindest auf seine Spuren werdet Ihr stoßen. Die angeknabberten jungen Weiden gehen auf das Konto des Bibers, der sich mittlerweile auch im NP Thayatal tummelt.
Hier gibt’s alle Infos zum Einsiedlerweg:
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Option 2: Vom Kajabach zur Thaya – Große Vielfalt auf kurzer Wegstrecke
Wo? – Ausgehend vom Kajaparkplatz führt der Kajaweg Nr. 5 über die Brücke am Eingang der Ruine Kaja vorbei ins Kajabachtal rund um die Ruine Kaja. Der Kajabach hat sich hier in ein enges, feucht-kühles Schluchttal eingegraben. Im Frühjahr sprießt es in diesem Tal an allen Ecken und Enden.
Was? – Rings um den Bach breitet sich vor allem üppiges, frisches Grün aus, wie die herzförmigen kleinen Laubblätter des gelb blühenden Scharbockskrautes, die dreiteiligen Hochblätter des Buschwindröschens oder die kleinen Blättchen der sich über Ausläufer verbreitenden Gundelrebe. Auch das recht unscheinbare Wechselblättrige Milzkraut, dessen Blüten nur etwa fünf Millimeter groß sind, findet sich entlang des Baches. Um trotzdem – vor allem von Bestäubern wahrgenommen zu werden – wendet es einen Trick an. Goldgelbe Hochblätter umgeben die Mini-Blüten und erwecken so den Anschein, dass sie um einiges größer sind.

Gelbe Laubblätter übernehmen die Funktion der fehlenden Blütenblätter und machen das Milzkraut attraktiver für Bestäuber.

Hochstehende, gelbe Laubblätter machen die Blüten des Milzkrautes attraktiver für Bestäuber.

Ihr werdet hier einerseits Klassikern begegnen, wie den Schneeglöckchen, andererseits aber auch botanischen Raritäten, wie dem zarten, weiß blühenden Muschelblümchen oder dem Gefingerten Lerchensporn, der sowohl mit weißen als auch violetten Blüten aufwarten kann.
Der Weg eignet sich für alle jene, die lieber kürzer unterwegs sind, in nur 20 Minuten erreicht man die Ruine Kaja und anschließend den Ausgangspunkt. Es lohnt sich aber langsameren Schrittes durchs Tal zu wandeln, um die Blütenpracht auch genießen zu können.
Hier gibt’s alle Infos zum Kajaweg:
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Option 3: Merkersdorfer Rundwanderweg – Der ambitionierte Wanderweg
Wo? – Für alle, die Lust auf eine ausgedehnte Wandertour haben, empfiehlt sich der Merkersdorfer Rundwanderweg, Nr. 4, der startend vom Parkplatz der Ruine Kaja über den Granitzsteig in Richtung Überstieg bzw. alternativ rund um den Umlaufberg führt.

Hohe Schlüsselblumen lassen sich von den Echten Schlüsselblumen an der Blütenfarbe unterscheiden. Sie ist bei ersterer wesentlich heller.

Hohe Schlüsselblumen lassen sich von den Echten Schlüsselblumen an der Blütenfarbe unterscheiden. Sie ist bei ersteren wesentlich heller.

Was? – Die steilen Hänge runter zur Thaya erfordern zwar gutes Schuhwerk und Trittsicherheit, belohnen aber auch mit üppig blühenden Frühjahrsboten wie etwa den Leberblümchen, Schlüsselblumen oder nahe der Kajabachmündung dem Bärlauch, der bereits seine grünen, knoblauchig duftenden Laubblätter aus dem Boden hervorgestreckt hat.
Hier gibt’s alle Infos zum Merkersdorfer Rundwanderweg:
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Option 4: Rund ums Nationalparkhaus –  Die gemütliche Variante
Wer langsam ins Frühjahr starten möchte oder zu Fuß nicht so gut unterwegs ist, der wird auch direkt rings um das Nationalparkhaus fündig. Hier blüht bereits überall der Gelbe Hartriegel.

Der Gelbe Hartriegel blüht gerade üppig rings ums Nationalparkhaus.

All jene, die allzu großen Gefallen an der Blütenpracht finden, sei jedoch ans Herz gelegt, dass das Pflücken von Blumen im Nationalpark nicht gestattet ist. Nationalpark-Mitarbeiter Christian Übl dazu: “Früher war es üblich, dass im Frühling zahlreiche Besucher ins Thayatal kamen und mit großen Sträußen Schneeglöckchen, Leberblümchen und anderen Frühlingsboten wieder heimfuhren. Im Nationalpark gilt das Prinzip, dass sich die Natur ohne Einfluss des Menschen entwickeln darf. Darum bleiben die Blumen dort, wo sie wachsen und gedeihen, man kann jedoch gerne einige Fotos zur Erinnerung mitnehmen!”

Zeit der Ablöse

Die Laubblätter der Bäume sprießen im “hohen Norden” Österreichs erst langsam hervor, noch hat der Waldboden mit seinen filigranen Frühjahrspflänzchen das Sagen. In Weiß und Gelb, mit ein paar intensiven Farbtupfern dazwischen.
Bald aber werden die Frühjahrsboten abgelöst. Denn Maiglöckchen, Bunte Schwertlilien und Türkenbundlilien scharren schon in den Startlöchern!
Davon konnten wir uns vergangenen Freitag ein, ja sogar mehrere Bilder machen ;) Hier ein kleiner fotografischer Streifzug durch das zauberhafte Thayatal … und bekommt Ihr Lust selbst einen Ausflug zu unternehmen? :)

Zeitraffer-Frühling

Lange hat er sich Zeit gelassen, dafür geht jetzt alles umso schneller. Es scheint fast, als müsste der Frühling sich selbst überholen… Um die ganze Pracht des Frühlings so richtig erleben zu können und in sich aufzusaugen, gibt’s momentan nur ein Credo: Raus in die Natur!
Und die ersten Entdeckungen lassen nicht lange auf sich warten. Fritz Zahnt, der rings um seine Fischerhütte im Nationalpark Thayatal immer wieder für Erkundungen ausschwärmt, hat seine ersten Frühlings-Erlebnisse für die Blogleser fotografisch eingefangen. Schon gesehen: Ringelnatter und Seidelbast.

Apropos Seidelbast: Der filigrane Strauch, der im Unterwuchs von Laubmischwäldern – wie sie im NP Thayatal vorkommen – auf kalkhaltigen Böden wächst, ist im Verhältnis zu den kleinen krautigen Frühjahrspflänzchen gewissermaßen ein “Frühjahrsblüher-Riese”. So schön seine rosa und lila Blüten auch aus dem Unterholz hervorleuchten, sind sie doch nicht jedermanns Sache. Sie verströmen einen extrem intensiven Duft, der zu Kopfbrummen, ja sogar Nasenbluten führen kann. Botanisches Special: Die Blüten sitzen direkt am Stamm, eine heimische Besonderheit, die sonst nur von Tropenpflanzen wie Kaffee oder Kakao bekannt ist.

Habt auch Ihr schon Frühjahrsentdeckungen gemacht und vielleicht auch fotografisch festgehalten? Einfach mailen an thayatal(at)sonvilla.at

Kein Scherz, es ist soweit!

Die wohl einhundertste Frühlingsankündigung, aber diesmal gibt’s wahrlich kein Halten! Die Natur explodiert ringsum regelrecht. Die viele Feuchtigkeit des langen Winters gepaart mit der nun endlich warm strahlenden Sonne, lockt sämtliche Tiere aus dem Unterholz und bringt auch bislang verschreckte Knospen fast hörbar zum Aufatmen und endlich zur Entfaltung. Wer diese Naturexplosion nicht verpassen möchte, der sollte nun jede freie Minute nützen!

Lungenkraut

Im NP Thayatal haben jetzt endlich die Frühjahrsblüher Hochsaison und liefern sich ein Wettrennen, um die besten Plätze am Licht. Darunter bekanntere Akteure, aber auch die eine oder andere Thayatal-Spezialität (dazu demnächst mehr).
Das Lungenkraut ist leicht erkennbar, noch leichter, wenn man es beim Volksnamen “ruft”. Hänsel und Gretel heißen die Pflänzchen nämlich passenderweise deswegen, weil ihre Blüten im Laufe ihrer Blütezeit einen Farbwechsel vollziehen. Sie beginnen mit Rosa und arbeiten sich in Richtung Violettblau durch. Das ist übrigens nicht nur nett anzuschauen, sondern hat auch einen praktischen Nutzen: Die Bestäuber des Lungenkrauts, vor allem Wildbienen, werden so zielgenau zu jenen Blüten gelockt, die in ihrer vollen Pracht stehen, darauf warten bestäubt zu werden und auch entsprechend mehr von ihrem süßen Nektar anzubieten haben. Insofern lohnt es sich im Frühjahr eine “rosa Brille” aufzusetzen ;)
Übrigens auch andere Frühjahrsblüher, wie etwa die Frühlings-Platterbse, die auch im Thayatal zu finden ist, frönen einem solchen Signal-Farbwechsel.

Frühlings-Platterbse

PS: Solltet Ihr noch keine “Besonderen Momente” erlebt haben, spätestens jetzt habt ihr dazu jede Menge Gelegenheit. Viel Spaß bei Euren Outdoor-Entdeckungen!

 

Der Frühling streckt seine Glieder

Im vergangenen Jahr haben Marc und ich viel Zeit im Nationalpark Thayatal verbracht. Zeit, in der wir die Natur ganz intensiv erforscht und in der Folge auch fotografisch und filmisch festgehalten haben. Eines der Naturphänomene, die wir besonders genau unter die “Kameralupe” genommen haben, war die “pflanzliche Wiedergeburt” des Frühjahrs. Es ist schon erstaunlich, wie sich der winterkahle Wald plötzlich in ein Farbenmeer aus kleinen, saftigen, teils intensiv duftenden Pflänzchen verwandelt. Da hat auch das letzte bisschen Wintertrübsal keine Chance mehr.
Denn jetzt heißt es Vorhang auf für den Frühling! Hier haben wir für Euch einen kurzen Foto-Film zusammengestellt, der Euch im besten Fall gleich nach draußen, direkt hinein in den Frühling treibt :) Viel Spaß beim Ansehen, wir hoffen er gefällt Euch!

Frühlingserwachen im Nationalpark Thayatal from Nationalpark Thayatal on Vimeo.