Gut versteckt

Gehört hat man meist schon mal von ihnen, aber gesehen? – Da wird’s schon kniffliger.
Siebenschläfer beginnen mit ihrer emsigen Futtersuche nach Früchten, Nüssen und Insekten nämlich erst dann, wenn die Sonne untergeht. Und nur in den Monaten Mai bis maximal September. Die restliche, kühlere bis kalte Zeit des Jahres verschlafen die kleinen Nager.
Während der Sommermonate haben sie also Hochsaison und huschen im Nationalpark Thayatal mit Vorliebe, Schnelligkeit und großer Präzision vor allem durchs Geäst alter Eichenbäume. Hier finden sich auch genügend kleine Baumhöhlen, in die sich die nachtaktiven Säugetiere tagsüber zurückziehen.

Übrigens: Einem offengelassenen Mülleimer mit Bananenschalen und anderen “Leckereien” können Siebenschläfer nur schwer widerstehen. Doch einmal geschlossen, wird der Mülleimer zur Falle. Deswegen Bananenschale rein und Deckel gleich wieder zu!

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